Die Leiden des jungen Werthers

1. Einführung

Mein Thema des Matura Arbeit ist '' Die Leiden des jungen Werthers '' , der wichtigsten 
Roman der deutschen Romantik , die von Johann Goethe geschrieben wurde.
Arbeit hat Proben aus dem Leben des Schriftstellers. Der Freund des Goethes von Jerusalem, 
hat sich umgebracht , weil der Liebe und diese Tat veranlasste ihn dazu dieses Buch zu 
schreiben. Lotta steht für zwei Personen aus Goethes Leben, Charllote und Max. In mein 
Matura Arbeit habe ich über Charlote von Stein geschrieben. Der Roman wurde in den 
Briefen geschrieben , um es realistischer zu sehen. Das Thema Selbstmord ist am Ende der 
Arbeit verarbeitet.

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Die Leiden des jungen Werthers

2. Biografie von Johann Wolfgang von Goethe

 Im Mittelpunkt der Bemühungen um eine neue, vom starren 

Regelzwang befreite Kunst, wie sie die Dichter des 

Sturm und Drangs

 

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in der zweiten Hälfte 

des 18. Jahrhunderts anstrebten, stand 

Johann Wolfgang von Goethe

 (1749-1832). Er war 

der größte und vielseitigste Schriftsteller der jüngeren deutschen Literatur. Goethe wurde in 
Frankfurt am Main geboren, in einer anständigen und gebildeten bürgerliche Familie. Seine 
poetische Kreativität beginnt während seines Studiums in Leipzig. Für sein literarisches 
Schaffen wird eine entscheidende Begegnung mit dem Dichter und 

Philosoph Herder

 in 

Straßburg, wo er kam, um Rechtsschule fort zu setzen. Unter seinem Einfluss akzeptiert er 
romantische Ideen, beginnt ernst zu Homer und Shakespeare zu lesen, und er fängt auch 
besser die Volksdichtung kennenzulernen. Bald beginnt er Lyrik, Drama und Prosa, die das 
Zentrum der deutschen und auch der europäischen literarischen Veranstalungen geworden 
sind, zu erstellen. Im Jahr 1773. erstellt er die Drama 

''Götz von Berlichingen''

, die ihm das 

Ruhm bringt. Die Drama ist unter dem starken Einfluss von Shakespeare geschrieben. Für 
seine Dramen beginnt er das Material aus der deutschen Geschichte zu verwenden, um 
kritisch über ihre Zeit zu sprechen. Gleichzeitig schreibt er Gesangbuch ( Gedichte mit viel 
Begeisterung), rebellische Dichtung in dem er die starke und ungehinderten Charaktere 
einsamen Genie hoch hebt, die gegen alle Dogmen und Abfangen der Welt steigen, und für 
die Freiheit sehensuchtig sind. Seine Literatur  überwältigt junge Leute und steht jetzt an der 
Spitze einer Gruppe von jungen, begeisterten bürgerlichen revolutionären Dichter (Bewegung 
der junge Genie ''Sturm und Drang''), die gegen Konventionen und Französichen Klassizimus 
kämpfen, und ihre Vorbilder in Shakespeare, Rosseau und Volkslied sehen. Im Jahr 1774. 
druckt Goethe sein Briefroman 

''Die Leiden des jungen Werther''

. Im Jahr 1775. zieht 

Goethe an den Hof des Herzogs Karl August von Weimar, wo er anfangt die besten lyrischen 
Werken zu produzieren. Zusätlich zu fangt er an den Naturwissenschaft zu arbeiten 
( Anatomie, Optik, Botanik...). Von 1786 bis 1788 dauert seine Reise nach Italien wo die 
Freundschaft mit Schiller beginnt und da fangt die fruchtbarste Phase der Kreativität  in der 
Goethe viele Tragödien bringt (z.B 

Evgenie, Egmont

...), satiriche tiersiesche Epo 

''Reineke 

Fuchs''

, der Roman 

''Wilhelm Meisters Lehr''

 und zahlreiche andere Werke. Sein 

Lebenswerk ist eine Hymne Drama '

'Faust''

 die in der Bühnenhandlung ''Sturm und Drang'' 

begann und vollendete es kurz vor dem Tod. Der erste Teil der Arbeit kommt im Jahr 1808. 

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 Eine Strömung der deutschen Literatur in 

der Epoche der Aufklärung

, die etwa von 1765 bis 1785 hauptsächlich von 

jungen, etwa 20- bis 30-jährigen Autoren getragen wurde.

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Die Leiden des jungen Werthers

2.2. Freundschaft, Liebe und Brüderschaft in Leben des Goethe.

In dieser Zeit der

 

Abwendung

 

Goethes von Form und Gesetz und in der Hinwendung zu dem, 

was er für Natur hielt, trat die klassische italienische Kunst, sosehr sie ihn auch für den 
Augenblick   fesselte,   dennoch   lange   Zeit   in   seiner   Seele   zurück.   An   Gelegenheit,   solche 
Eindrücke zu empfangen, fehlte es nicht. In der Bädern von Niederbronn umspielte ihn ''der 
Geist des Altertums, dessen ehrwürdige Trümmer in Resten von Basreliefs und Inschriften, 
Säulenknäufen und – schäften ihm aus Bauernhöfen zwischen wirtschaftlichem Wust und 
Geräte wundersam entgegenleuchten''. Hier und auf der nahegelegenen Wassenburg empfing 
er die äußeren Motive zu seinem klassischen Dialog  

Der Wanderer.

  Seinem angeborenen 

Wandertriebe folgend, durchstreifte Goethe zu Fuß und zu Pferd den Schwarzwald und die 
Vogesen und wurde nicht müde, sich des ''neuen Paradieses'' zu freuen. Auf einem solchen 
Ausflug war er im Oktober 1770 von Freund Weyland bei der diesem verschwägerten Familie 
des Sesenheimer Pfarrers Johann Jakob Brion eingeführt worden. Die Eindrücke, die er in 
jener   ländlichen   Umgebung   gewann,   gab   er   gleich   danach   in   den   Worten   wieder:   ''Die 
Gesselschaft de liebenswürdigen Töchter vom Hause, die schöne Gegend und der freundliche 
Himmel weckten in meinem Herzen jede schlafende Empfindung, jede Erinnerung an alles, as 
ich liebe.'' Der Hauptanteil daran hatte der tiefe Eindruck, den die neunzehnjährige Friederike 
sogleich bei ihrem ersten Eintritt auf ihn machte. Rasche Liebe verband die jugendlichen 
Herzen, und unvergänglich war der Reiz, den das schlichte anmutsvolle Landmädchen auf 
den   gerade   für   Volk   und   Deutschtum   schwärmenden   Dichter   ausübte.   Die   wehmütige 
Nachempfindung davon hört man noch in den Worten des Greises, mit denen er in seiner 
Lebensbeschreibung den Liebesroman erzählt. Doch läßt sich darin das wirklich Erlebte, das 
ihm   in   aufgefrischter   Erinnerung   entgegentrat,   nicht   mehr   von   den   dichterischen 
Bestandteilen   sondern.   Viel   getreuer   spiegelt   sich   des   Dichters   Liebesglück   in   den 

Sesenheimer   Liedern.

  In   ihnen   singt   nicht   mehr   die   Galanterie,   sondern   die   Liebe,   die 

Leipziger Schäferpoesie ist, wenn auch einzelnes noch an sie erinnert, überwunden durch die 
Erlebnisdichtung.   Eng   an   das   Erlebnis   sich   anschließend,   geben   die   Lieder   des   Dichters 
Empfinden in schlichten Worten, mag er ungeduldig sein noch schlafendes Mädchen zum 
Morgenspaziergang erwarten oder in einem ängstlichen Traum mit Geistern um sie streiten, 
mag er sein baldiges Kommen ankündigen oder den Schmerz des Scheidens klagen, mag er 
den Baum segnen, in dessen Rinde sein Name bei dem ihren steht, oder ihr zum Andenken ein 
blumiges Band senden (''Keine Blumen, keine Blätter''). Liebe und Frühling, sein Mädchen 
und die Natur verschmelzen sich dem Glücklichen zu einem einzigen köstlichen Lebensgefühl 
in ''Willkomen und Abschied'' und im ''Mailied'' den Perlen des ''Sesenheimer Liderbuchs''. Da 
wird die Natur nicht, wie Matthisson und andere es lieben, beschrieben, sondern zur Trägerin 
der Empfindung gemacht, mit der sie in vollem Einklang erscheint. So hält es auch des 
Volkslied, auf dessen Weisen der Schüler Herders nicht umsonst lauschte. Doch wusch er 
über   den   Lehrer   hinaus,   denn   während   dieser   das   Volkslied   für   die   Blume   aller   Poesie 
erklärte, trat Goethe für den veredelnden Wert kunstmäßiger Behandlung des Stoffes ein. Und 
in dem ''Heideröslein'', zu dem ihm bereits 1771 der Leitgedanke geläufig war, hat er ein 
Volkslied neu gedichtet. Noch im Frühjahr 1771 brachte er vier Wochen in Sesenheim zu und 
pflegte die an einem Brustübel Leidende. Da schon begann es ihm aufzudämmern, daß sein 
Verhältnis nur ein schönes Wahngebilde, das Band, das sie verbinde, nur ''ein schwaches 
Rosenband'' sei. Hierauf setzte er von Straßburg aus den Verkehr nur mehr brieflich fort. Ehe 
er aber die Stadt verließ, ritt er nochmals hinaus, um Abschiend zu nehmen. ''Ich hatte'', 
gesteht er, ''das schönste Herz in seinem Tiefsten verwundet, und so war die Epoche einer 
düsteren Reue...peinlich, ja unerträglich''. Lange Zeit konnte er sich von dem schmerzlichen 
Bilde des verlassenen Mädchens nicht befreien. 

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Die Leiden des jungen Werthers

3. Das Werk ''Die leiden des jungen Werthers'' 

Roman passte nicht in die traditionelle Schema der Erleuchterungs Werke, die negativ 
konzeptierte Charaktere als Warnung verwendet haben, und positive als Vorlbild. Werther 
war ein emanzipierter bürgerlicher Intelektuelle, der sehr reichen Psychologisches Leben 
führte und nicht bereit war auf die Kompromise mit Vorschriften des Soziallebens und dafur 
endet er tragisch. Werther war der Vorbild zahlreichen literarischen Nachahmungen, aber 
auch den Lesepublikum unter denen Leute waren die ihm in den Tod folgten. Goethe hat mit 
seinem Werther den Leuten seiner Zeit gezeigt wie man gegen die Regeln steigt, die in dieser 
Zeit verhangt waren in ihrem Sozialleben und wie sie dynamischen Leben fuhren sollten, nur 
wen sie ihr Herz und Gefuhle folgen. Gerade der Roman machte den 25-jahrigen Goethe den 
behrumtesten und bekanntesten deutschen Schriftsteller.

Ein Buch der Schmerzen- so könnte man Die leiden des jungen Werthers nennen, eines jener 
Werke, die Goethe in jennen Jahren vollendet hat; er hat es innerhalb von vier Wochen 
niedergeschrieben. Wie beim ''Faust'' treffen auch beim ''Werther'' äußere und innere 
Veranlassung zusammen. Die äußere war der Selbstmord eines von Wetzlar her flüchtig 
Bekannten, des Karl Wilhelm Jerusalem. Dieser war de Sohn eines damals berühmeten 
Theologen un ein Kollege Kestners als Sekretär der braunschweigischen Gesandtschaft, eine 
tief veranlagte, aber bittere Natur, freundschaftlich mit Lessing verbunden, der ihm einen 
rühmenden Nachruf widmete, als er 1776 dessen ''Philosophische Aufsätze'' herausgab. 
Jerusalems große Reizbarkeit, gekränkter Ehrgeiz, eine leidenschaflische Liebe zur Frau eines 
anderen trieben den jungen Mann in den Tod. Goethe hatte ihn kaum gekannt, doch war ihm 
seine äußere Erscheinung, die ''englische Tracht'' (blauer Frack, gelbe Weste und Hosen, 
Stiefel) ausgefallen. Auf die Nachricht von Jerusalems freiwilligem Ende reiste er einige Tage 
nach Wetzlar, um hierüber Näheres zu erfahren. Innere Begründung für die Entstehung des 
''Werther'' finden ir in Goethe selbst, der in Wetzlar an Charlotte Buff, in Ehrenbreitstein an 
Maximiliane Brentano sein Herz verloren hatte, dort an die Braut, hier an die Frau eines 
andern

. ''Den Goetheschen Kosmos begründet und erhält allein die glückliche Liebe''

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; noch 

im Alter hat er nach dem Abschiend von Ulrike von Levetzow verzweifelt ausgerufen: 

''Mir 

ist das All, ich bin mir selbst verloren.''

 Dieses 

''Ich selbst''

 bleibt unverletzt bewahrt nur, 

solange er liebt und geliebt wird; der Gegenstand der Liebe kann allerdings oft wechseln; in 
seine Roman 

Dichtung und Wahrheit

 lesen wir daruber: 

''Es ist eine sehr angenehme 

Empfindung, wenn sich eine Leidenschaft in uns zu regen anfängt, ehe die alte noch nicht 
ganz verklungen ist. So sieht man bei untergehender Sonne gern auf der entgegengesetzten 
Seite den Mond aufegehen und erfreut sich an dem Doppelglanze der beiden Himmelslichter.'' 

Eros also ist eine große Macht im Leben dieses Dichters, in vielen Gestalten zieht, lockt er die 
Sinne, um immer wieder zu enttäuschen, um Rückzug und Verzicht zu fordern; die Loslösung 
war nur selten leicht und kaum je leichtsinning. Daß Goethe, der bei anderer Gelegenheit 
''Idee und Liebe'' als das unzerstörbare Eigentum seines Lebens genannt hat, eben der ''Idee'' 
wegen nie an der Liebe zerbrach, unterscheidet ihn von seinem damaligen Helden Werther.

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 Emil Staiger hat das feststellt. Er war ein Schweizer Professor der Germanistik an der Universität Zürich.

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